Foto Flaschenöffner

WeinProbe

La vie en Rosé


Es ist Frühling! Zeit für frische, fruchtige Weine - also Rosé. Und den können Sie probieren! Am Freitag, 25. Mai von 16 bis 19 Uhr und am Samstag, 26. Mai von 12 bis 15 Uhr in der WeinSocietät.

Rosé


Alle Weine, die rosa-, lachsfarben oder Pink sind, werden für Sie geöffnet. Und garantiert finden Sie ihren (neuen) Lieblings-Rosé!


WeinProbieren

Offen für Neues


WeinProbieren


Der Wein ist famos! Und wie schmeckt er? Das können Sie jetzt in der WeinSocietät erschmecken. Wir haben da mal was offen…

Sie lernen Ihren (neuen) Lieblingstropfen kennen – oder mal was ganz Neues. Probieren Sie unsere Aktionsweine! Alle zwei Wochen gibt’s was anderes zu entdecken.


Gute Sache

Genießen und helfen


Der Goetheturmwein


Er ist ein Frankfurter Wahrzeichen, der Goetheturm. 1931 erbaut, wurde er in der Nacht zum 12. Oktober 2017 durch ein Feuer zerstört. Alle, die das flammende Inferno sahen, wussten sofort: Wir müssen den Turm wiederaufbauen, und zwar so, wie er war! Dazu braucht es helfende Hände, gute Ideen und Geld. Die WeinSocietät hilft mit – mit Ihrer Hilfe, mit dem Goetheturmwein!

Wir wissen, wie sehr Goethe Wein genoss. Er hätte den Goetheturmwein geliebt: „Gut, wenn ich wählen soll, so will ich Rheinwein haben“.

Und nun sind Sie dran: Genießen Sie den famosen Tropfen aus dem Rheingau und tun Sie Gutes! Von jeder Flasche des Goetheturmweins spenden wir 1,50 € an die Bürgerinitiative „Goetheturm-Wiederaufbau“.

Der Goetheturmwein kommt auch zu Ihnen nach Hause. Bestellen Sie ihn via E-Mail bei uns im Laden!

Der Goetheturmwein,
2017 Rheingau Riesling trocken,
Weingut Irene Söngen, Eltville-Hattenheim,
9,90 € (inklusive Spende), Versandkosten: 6,90 €.



WeinAbo

Schenken Sie Genuss!


"Ich trinke Champagner, wenn ich froh bin, und wenn ich traurig bin. Manchmal trinke ich davon, wenn ich allein bin; und wenn ich Gesellschaft habe, dann darf er nicht fehlen. Wenn ich keinen Hunger habe, mache ich mir mit ihm Appetit, und wenn ich hungrig bin, lasse ich ihn mir schmecken. Sonst aber rühre ich ihn nicht an, außer wenn ich Durst habe." Madame Lily Bollinger

Wie Recht Madame Bollinger doch hat! Mit dem Wein ist es ganz genauso. Er ist – in jeder Lebenslage – Genuss pur. Und den können Sie abonnieren. Jeden Monat kommt der Genuss direkt zu Ihnen ins Haus.

Damit Sie wissen, was Sie Glas haben, finden Sie im WeinAbo zu jedem Wein einen Steckbrief. Dazu gibt es passende Rezepte der Saison, die für Sie ausprobiert und nachgekocht haben – auch Vegetarisches oder Veganes. Schmeckt nicht – gibt’s nicht!

Mit dem WeinAbo bekommen Sie jeden Monat drei Weine aus dem Sortiment der WeinSocietät. Sie können das WeinAbo für eine Dauer von:
- drei Monaten für nur 98 €
- sechs Monaten für nur 180 €
- zwölf Monaten für nur 342 €
bestellen oder verschenken.

Sie zahlen vorab und genießen drei, sechs oder zwölf Mal jeden Monat. Los geht’s – wann Sie wollen! Das WeinAbo endet automatisch. Sie möchten einen Gutschein für das WeinAbo verschenken? Machen wir!

Weitere Informationen finden Sie hier: Weinabo


Neu in der WeinSocietät

„Kä ferz!“ – klare Handschrift, kein Wischiwaschi


Die Meiers verstehen sich bestens aufs Weinmachen. 1885 gründete Valentin Ziegler eine Weinkommission. Sein Sohn Jakob übernahm in den 1920ern das Weingut. Irgendwann in den Wirren des Zweiten Weltkriegs stellten sie auf Flaschenweine um. Seit 1999 führen nun die Meiers, Barbara (eine geborene Ziegler), Helmut und Sohn Georg das Zepter. Auf 14 Hektar zaubern sie unser Trio, alles in Handlese. „Wir kennen wirklich jeden Rebstock persönlich“, sagt Georg Meier. Das glauben wir ihm sofort!

Weingut Meier


Die Probe aufs Pfälzer Exempel: Georg Meier, der fürs Weinmachen verantwortlich zeichnet, präsentiert uns einen filigranen, frischen 2016er trockenen Riesling mit einer dezenten Säure und einem Hauch Mineralischem. Er kommt aus Burrweiler, wo die einzige Schieferlage der Pfalz ihre Heimat hat. Der 2016er Chardonnay erfreut und erfrischt uns gleichermaßen mit einer blumigen Note. Und dann der trockene 2016er Spätburgunder Blanc de Noir: Er kitzelt uns mit seiner klaren Spätburgunder-Würze, einer fein geschliffenen Frucht und mit zartem Schmelz. Mensch Meier!


Guide des meilleurs vins de France

Eine Einladung zum Dégustieren


Wir haben für Sie im „Guide des meilleurs vins de France 2018“ von der „Revue du vin de France“ geblättert. In der Champagne finden wir Folgendes:

WeinSocietät

Champagne Eric Rodez* – Cuvée des Grands Vintages –
« coup de cœur »


„Eine Selektion von Weinen und Jahrgängen von 2008 bis 2000 – sie ist geprägt von einem üppigen aber feinen Ausbau. Dieser unterstreicht eine volle, weinige Cuvée. Ihre schöne Entwicklung lädt schon jetzt zum Dégustieren ein.“


Neu und wieder da!

Darauf haben Sie gewartet


Geben Sie es ruhig zu: Ein bisschen Sehnsucht war schon dabei... Doch jetzt sind sie wieder da! Auch wir haben diese Weine sehnsüchtig erwartet... Und - es gibt etwas Neues aus Italien!

wieder da

wieder da

wieder da

Jetzt, da es wärmer wird, meldet sich der Vinho Verde aus Portugal zurück, und aus Italien gibt es frohe Kunde: Ein neuer Primitivo di Manduria freut sich auf seine Genießer in Frankfurt und Umgebung! Zu guter Letzt ist „unser“ Bordeaux vom Château la Bertrande „de retour“!


Neu in der WeinSocietät

Roth kann Weiß und Rosé


Was die Badener können, fällt auch den Württembergern nicht schwer. Wie wir wissen, können sie dort alles – außer Hochdeutsch. In Happenbach vor dem Toren von Heilbronn verstehen sie sich aufs Beste aufs Weinmachen. Seit 1867 ist die Familie Roth in Happenbach tief verwurzelt. Seit dem Anfang des neuen Jahrtausends zeichnen Sabrina und Christian Roth verantwortlich für die Weine des Hauses. Sie versprechen Weine „mit Leib und Seele“. Stimmt!

Wir probieren: Der 2016er Riesling Gutswein erfreut mit einem komplexen Frucht-Säure-Spiel mit intensiven Aromen von reifem grünem Apfel und frischer Birne.

Roth Gutsriesling

Der 2016er ROTHrosé duftet in der Nase nach hellroten Früchten: reife Erdbeere und Waldhimbeere. Und dann kommt da noch ein klein wenig frische Minze hinterher. Am Gaumen präsentiert er sich elegant und trocken mit einer animierenden, erfrischenden Säure.

RothRosé



Nouveau à la WeinSocietät

Süße Verführung aus dem Roussillon


Manchem Weinfreund mag er spanisch vorkommen – was Wunder: Rivesaltes liegt nur gut 50 Kilometer entfernt von der Grenze zu Spanien, genauer gesagt – zu Katalonien. Aber noch sind wir in Frankreichs sonnigem Süden, und das sieht, riecht und schmeckt man! Hellgold reckt und streckt sich der 2015er Muscat de Rivesaltes „Tradition“ von Arnaud de Villeneuve im Glas. Die Nase erfüllt er mit Noten von Birnen und frischen Trauben – und einer ganz zarten Mentholnote. Am Gaumen kommt er frisch und rund daher. Noten von Birne und Zitrusfrüchten lassen uns gen Süden reisen. Und: Der Muscat will kühl getrunken werden – bei 10 °C! Ob als Apéritif, zu Foie gras, Blauschimmelkäse (wie der Roquefort) oder zu Brioche oder Frucht-Tartes – et voilà le Muscat de Rivesaltes!

Die Weinberge des Muscat de Rivesaltes haben die Pyreneen „im Rücken“ und schauen direkt aufs Mittelmeer. Der Wein wird aus zwei Sorten der Muskattraube gemacht: zu 60 Prozent aus Muscat d’Alexandrie und zu 40 Prozent aus Muscat Petits Grains.

Muscat de Rivesaltes




Neu in der WeinSocietät

Der schäumende Nachhall
aus Bad Sobernheim an der Nahe


Dass Christian Bamberger aus Steinhart bei Bad Sobernheim an der Nahe Wein kann, wissen die Kenner schon lange. Nun hat seine Weinkunst einen weiteren formidablen Namen: „Nachhall“. Die Cuvée des gelernten Bankers aus Weißburgunder und Riesling von der Nahe ist eine Bank. Der Weißburgunder ist drei Monate im Holzfass aus neuer Eiche gereift.

Der „Nachhall“ erfreut uns mit einer intensiven Farbe. Der Gaumen kommt an Kiwi, Mandarinen, Aprikosen, Mirabellen und Cox-Orange nicht vorbei. Das Ergebnis: Ein trockener, durchaus mineralischer und fruchtiger Wein mit zartbitteren, feinwürzigen Aromen.

Diesen Wein muss man feiern! Wie könnte das besser geschehen als mit einem Riesling-Sekt vom Weingut Bamberger. Und ja – auch da können wir Ihnen helfen: Mit einem Rheingau Riesling Sekt b. A. 2015. Schmecken Sie die Frische des Rieslings, gelbe Äpfel und Quitte mit Brioche und Haselnüssen. Und ja – der eine oder andere Gaumen wird sich durchaus an Champagne erinnert fühlen…

Nachhall und Riesling-Sekt




Du nouveau à la WeinSocietät

Der Rote Teufel aus dem Languedoc


Luzifer hätte hier wahrlich seine Freude: Seit etlichen Generationen betreibt die Familie Bouchard Weinbau im Languedoc. Henry-Ferdinand Bouchard und sein Sohn Nicolas trafen 1998 die eher göttliche Entscheidung, gemeinsam mit der ortsansässigen Familie Guy in das einstige klösterliche Gut Sauvanes in Laurens zu investieren. Der teuflisch gute Plan: Unter dem Namen Abbaye Sylva Plana ließen beide Familien das alte Weingut wieder auferstehen.

Seit diabolisch langen, guten Jahren erfreut uns in der WeinSocietät die rote Cuvée La Closeraie – ein mineralischer und komplexer Wein aus Carignan, Syrah und Mourvèdre.

La part du diable

Und nun das: Der Teufel steckt im Detail: La Part du Diable ist – den Gaumen berufener Münder zu folgen – der „ultimative Hammer des Weinguts“. Es handelt sich um eine wunderbare Selektion aus den besten Parzellen der ältesten Weinberge. Der „Rote Teufel“ wird in offenen Barriquefässern vergoren. Das Ergebnis kann sich trinken lassen: Ein purpurner, fast schwarzer Wein mit äußerst feinen Tanninen – Cassis und Sauerkirsche füllen den Gaumen. Ein feiner, runder und gleichsam üppiger Teufelstropfen.


Du nouveau à la WeinSocietät

Gewürztes mit Meeresblick


Michel und Jean-Paul Dardé müssen beinahe paradiesische Verhältnisse haben bei ihrer Arbeit: Sommer, Sonne, Süden – und irgendwo an der Bucht von Sète tut sich fast immer ein Blick vom Languedoc aufs Mittelmeer auf. Auch 2013 müssen sie auf ihrer Domaine les Yeuses in Mèze den richtigen Blick und das richtige Händchen gehabt haben.

Syrah les épices

Wie anders wäre zu erklären, dass ihr Syrah „Les épices“ uns umschmeichelt mit einer angenehmen Würze. Er ist saftig im Mund, pfeffrig im Duft und durchaus deftig in den Gerbstoffen. Michel und Jean-Paul Dardé bauen ihren Syrah in Betontanks und großen, alten Fässern aus. Heraus kommt ein Rotwein, wie er für das Languedoc typisch ist. Ach ja, der Preis stimmt auch – da ist der Blick aufs Mittelmeer gleich noch schöner…


De retour – wieder da!

Feinfruchtige Spitz-Findigkeiten


Vater und Sohn Spitz und ihre ganze Familie aus Blienschwiller im Elsass haben mit dem 2014er Jahrgang ganze Arbeit geleistet.

Familie Spitz

Uns hat der Riesling „Réserve“ so gut gefallen, dass er in die WeinSocietät zurückkehrt. Der Wein erfreut den Gaumen mit einer zarten, fruchtigen Frische: ein leichterer und unkomplizierter Wein – ohne eine allzu kräftige Riesling-Säure.

Riesling d'Alsace Réserve

Und das sind weitere SPITZenweine, die Sie in der WeinSocietät finden:
2014 Auxerrois « Sélection »
2011 Gewürztraminer « Sélection »
2012 Muscat d’Alsace « Prestige »

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